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Vor einem Jahrhundert erschienen die Spitzen in la Gruyère. Dank der Hilfe der Kaufmänner und dem einheimischen Bürgertum wurde dieses Handwerk gegründet um das Strohflechten zu ersetzen. Hundert Jahre später ist diese Tradition immer noch aktuell in unserer Gegend. Seither sind die Klöpplerinnen von la Gruyère anerkannt für ihr Wissen in der Spitzenkunst.
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Das Frauenkleid wurde damals für die Arbeit im Feld bestimmt. Jetzt wird es bei den religieusen und familialen Festtagen getragen.
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Wenn auch Heutzutage der Holzrahmlöffer eher zur Ausschmückung dient, war lange seine praktische Seite beliebt. Seine Form ist von seinem Gebrauch entstanden: der flache Stiel erlaubt einen guten Handgriff besonders für den schweren Doppelrahm...
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Der bredzon ist das traditionelle Männerkostüm. Der Senner (Armailli) trägt den Sonntagsbredzon mit dem "Capet" einem, aus Stroh geflochtenes Hüttchen, einem "loyi" eine schöne kleine Ledertasche die schräg über die Schulter getragen wird und Salz für die Kühe enthält und mit einem Wanderstock in der Hand.
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Es handelt sich im Frühling um den Almaufzug der Viehherde. Seit 1800 ist diese eine oft naive malerische Darstellung. Die von den Sennern gemalten Bilder nennt man poya.
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Holzbrett in einer Dachziegelform bedeckt manche Alphütten. Man berechnet zwischen 200 und 250 Schindeln für 1m2 zu bedecken. Die Lebensdauer eines Schindeldaches wird von 50-70 Jahren geschätzt.
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Meine Haut ist braun wie der Acker, schwarz wie die Kohle. Weder Hitze, noch Regen, können meinen Leib durchdringen. Der Senner schätzt mich im Winter. Ich bin...die Strickweste oder Jacke, je nach dem, von la Roche.
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